Heute freuen wir uns, Dennis alias Fotosiasten auf Instagram bei uns im Gespräch zu haben. Dennis ist ein bekannter Instagrammer im Ruhrpott und wird bald mit unseren Inspiracles-Karten im Rahmen eines Photowalks auf Tour gehen! Also stay tuned und here we go:

Hi Dennis,wir freuen uns, dass Du als Interviewpartner bei Inspiracles dabei bist! Stell dich doch bitte erst einmal kurz vor!

Mein Name ist Dennis, ich bin 38Jahre und komme aus Bochum – schaut vorbei und lernt mich kennen auf www.instagram.com/fotosiasten

Wann hast Du Dein erstes Foto gemacht und was war es?

Puh das erste Foto ist viele Jahre her und war bestimmt ein Schnappschuss, aber die ersten richtigen Fotos habe ich 2015 geschossen an der Henrichshütte in Hattingen. Dazu findet Ihr auch ein Bild auf meinem Kanal aus den Anfängen.

Woher bekommst Du Deine Inspiration für neue Fotos oder Foto-Projekte?

Inspirationen bekomme ich auch gerne spontan, wenn ich vor Ort bin, ansonsten ist Instagram eine wahre Fundgrube an Inspirationen und Möglichkeiten nach welchen zu suchen. Ansonsten ist es immer eine Bereicherung mit anderen Foto-Begeisterten los zu ziehen und sich gegenseitig zu inspirieren. Da bekomme ich auch die meisten Anregungen wenn ich mit anderen los ziehe.

Wie wichtig ist Dir Technik beim Fotografieren?

Sie ist mir schon relativ wichtig, denn sie hilft einem die kreativen Ideen und Inspirationen umsetzten zu können. Klar das Bild entstehet hinter der Kamera, doch gerade sie muss es so einfangen das sie auch für andere real werden kann.

Welches Deiner Bilder oder Serien bewegt Dich? Und warum? Zeigst Du es uns?

Am meisten bewegen mich meine Street Bilder, denn gerade hier ist es wichtig den genauen und richtigen Moment zu erwischen damit das Bild eine Geschichte erzählt und diese auch wiedergibt. Landschaften und Gebäude zu einer Aussage zu bewegen ist dazu relativ einfach, denn da braucht es nur das passende Licht und die richtige Perspektive.

Kann man (fotografische) Kreativität lernen?

Alles ist irgendwie lernbar, doch ob man diese in den Bildern dann wiedererkennt und ob andere die Energie spüren können bezweifle ich. Denn man muss das Motiv spüren bevor man es auf den Sensor bannt.

Wenn Dich jemand fragt, wie er „bessere“ Bilder machen kann: Welchen Rat hast Du für ihn oder sie?

Das ist immer eine schwierige Sache denn „bessere“ Bilder liegen auch immer im Auge des Betrachters und am Geschmack jeden einzelnen. Wichtig ist eine solide Grundlage und ein gutes Auge für die richtige Perspektive und das passende Motiv. Wenn dann noch Begeisterung für die Fotografie vorhanden ist entstehen „bessere“ Bilder von ganz alleine.

„Du hast doch eine super Kamera! Bringst Du die zu unserer Hochzeit mit?“ Deine Antwort?

Als Begleitung? Oder darf ich auch meine Frau mitbringen? 

Ein Wort, eine Meinung

Social Media – unverzichtbar
Megapixel – überbewertet
Inspiration – ein Muss
HDR – ein Trend
Photoshop – gehört dazu
Analog – traumhaft

Zeig mir Deine Bilder, ich sag Dir, wer Du bist.

Ich bei Umsetzung einiger Bildideen, festgehalten von Ralf Kette alias pixelralli @instagram.

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Danke
Danke für das Interview!

 

Zum Weiterlesen: A photographer’s view to the world – Interview mit André Krajnik

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